zur Twitterseite der Gemeinde Wachtberg

13 Direktkandidatinnen und Direktkandidaten im Rhein-Sieg-Kreis

Rhein-Sieg-Kreis Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Der Kreiswahlausschuss für die Wahlkreise 97 und 98 hat in seiner Sitzung am 28. Juli 2017 alle eingereichten Wahlvorschläge für die Bundestagswahl am 24. September 2017 zugelassen.

Kreiswahlleiter Sebastian Schuster appelliert an die Wählerinnen und Wähler, ihr Wahlrecht auch als solches zu verstehen und vor allen Dingen zu nutzen: „Das Wahlrecht ist ein entscheidender und unverzichtbarer Bestandteil unserer Demokratie. Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch!" 

Im Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis I mit den Kommunen Eitorf, Hennef, Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Niederkassel, Ruppichteroth, Siegburg, Troisdorf und Windeck stehen sechs und im Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis II mit den Städten und Gemeinden Alfter, Bad Honnef, Bornheim, Königswinter, Meckenheim, Rheinbach, Sankt Augustin, Swisttal und Wachtberg insgesamt sieben Direktkandidatinnen und -kandidaten zur Wahl.

Wahlkreis 97 - Rhein-Sieg-Kreis I
(Eitorf, Hennef, Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Niederkassel, Ruppichteroth, Siegburg, Troisdorf und Windeck)

  • Winkelmeier-Becker, Elisabeth (CDU)
  • Hartmann, Sebastian (SPD)
  • Anschütz, Elisabeth (GRÜNE)
  • Dr. Neu, Alexander Soranto (DIE LINKE)
  • Lorenz, Ralph (FDP)
  • Dr. Fleck, Helmut (Volksabstimmung)

Wahlkreis 98 - Rhein-Sieg-Kreis II
(Alfter, Bad Honnef, Bornheim, Königswinter, Meckenheim, Rheinbach, Sankt Augustin, Swisttal und Wachtberg)

  • Dr. Röttgen, Norbert (CDU)
  • Bähr-Losse, Bettina (SPD)
  • Metz, Martin (GRÜNE)
  • Droste, Michael (DIE LINKE)
  • Westig, Nicole (FDP)
  • Berchem, Manfred (AfD)
  • Plantiko, Claus (Volksabstimmung) 

Wahlberechtigt sind alle Bundesbürgerinnen und Bundesbürger, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben und mindestens seit drei Monaten in der Bundesrepublik Deutschland gemeldet sind. Im Rhein-Sieg-Kreis leben rund 476.900 Wahlberechtigte (Stand 02.08.2017). 

Bei der Bundestagswahl gilt das Zwei-Stimmen-Wahlrecht: Mit der Erststimme entscheiden die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger über die Wahl der Direktkandidatin bzw. des Direktkandidaten in ihrem Wahlkreis, mit der Zweitstimme über die Unterstützung der von ihnen favorisierten Partei.