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Rödder Erzählcafé: Als die „Bundesbonner“ nach Villiprott zogen

Heimatverein Villip e.V. Wachtberg-Villiprott - Wie war das, als immer mehr Menschen aus allen deutschen Landen ins Rheinland kamen, um für die Bundesregierung zu arbeiten und begannen, am Rande des Kottenforstes ihre Häuser zu bauen? Diese Frage steht beim „Rödder Erzählcafé“ am Dienstag, 12. Juni 2018, im Villiprotter Dorftreff (Dorfstr. 24) im Mittelpunkt.

Zwischen 15.30 Uhr und 17.00 Uhr erinnern sich vor vielen Jahrzehnten „Dazugezogene“ und Einheimische bei Kaffee und Kuchen, wie rund um den alten Dorfkern zunehmend moderne Einfamilienhäuser entstanden und erste Kontakte zu den Nachbarn geschlossen wurden. Damals kostete der Quadratmeter Bauland noch wenig, wurden erste Straßen asphaltiert und schlugen einheimischen Handwerker erste Brücken zu den Neuankömmlingen.

Gäste sind herzlich willkommen an diesem von Ulf Hausmanns (Vorsitzender des Villiper Heimatvereins ,Tel.: 0228-327236) moderierten Nachmittag. (HV Villip)