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Festakt zu 50 Jahre Wachtberg: Rückblick mit Freude und voller Stolz

Wappen der Gemeinde Wachtberg Wachtberg (mm) – 50 Jahre Wachtberg … das haben die Wachtbergerinnen und Wachtberger drei Tage lang fröhlich gefeiert, mit einem offiziellen Festakt am 01. August und einem großen Bürgerfest am 03. und 04. August.

50 Jahre Gemeinde Wachtberg (Logo)

 

 

 

 

Am 01. August 1969 war die Geburtsstunde der Gemeinde Wachtberg. Im Rahmen der kommunalen Neuordnung des Raumes Bonn hatten sich die damals zum Amt Villip in Berkum gehörenden zehn Dörfer mit den drei bis dahin Meckenheim zugeordneten Ortschaften Adendorf, Arzdorf und Fritzdorf zur neu formierten Gemeinde Wachtberg zusammengeschlossen. „Gehen im Drachenfelser Ländchen jetzt die Lichter aus?“, mögen sich die einstigen Kritiker dieser Reform seinerzeit besorgt gefragt haben.

Amüsanter Einstieg in den Festakt

„Gott sei Dank können wir heute sagen: Die Lichter in und für Wachtberg sind nicht ausgegangen. Ganz im Gegenteil, seit 1969 hat sich die Gemeinde Wachtberg zu einem wahren Juwel entwickelt“, davon zeigte sich Bürgermeisterin Renate Offergeld 50 Jahre später auf dem Festakt anlässlich des Gemeindejubiläums zutiefst überzeugt.

Diesem Kompliment war als äußerst amüsanter Einstieg in die offizielle Feierstunde eine ebenso witzige wie authentische Aufführung des Laienspielkreises Oberbachem vorausgegangen.

02-Talkshow-Runde "anno  1969" mit dem Laienspielkreis Oberbachem. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)

 


Eingebettet in die Form einer TV-Talkrunde traten die Akteure als Fernsehansagerin, als Talkmasterin Ulla Maischburger, als der damalige Minister Willi Weyer und als Bürgermeister der verschiedenen Ländchen-Dörfer auf.

Während der Minister ruhig für die geplante Neuordnung warb, taten die Lokalpolitiker mit Verve und beherztem Lokalpatriotismus ihre jeweils kritischen Ansichten dazu kund.

 

Vehement wurde sich gegen eine Einverleibung seitens der Stadt Bonn gestemmt. Auch von Meckenheim geschluckt zu werden, war für die Adendorfer keine wünschenswerte Option… dann lieber mit in einer ganz neuen Gemeinde.

Talkshow-Runde mit (v.r.n.l.) Wilfried Beusing als Minister Willi Weyer, Renate Schaden als Moderatorin Ulla Maischburger u. Jochen Schmitz als Adendorfs BM Peter Gütten. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)Talkshow-Runde mit Paul Caspari als Niederbachems BM Sebastian Luhmer (li.) und Wilbert Goertz als Pecher BM Johann Henk. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)

 

 

 

 

 

 



Die Diskussion um die „von oben“ verordnete Neuordnung, die die Gemüter der Menschen im Ländchen seinerzeit heftig erhitzte, brachte das Ensemble der Laienbühne lebhaft auf die Bühne, originell begleitet zudem von „Demonstranten“, die die „Talkrunde“ immer mal wieder mit lautstarken Missfallensäußerungen und hochgehaltenen Protestplakaten aufmischten.

Große Gästeliste – u.a. aus Bundes-, Landes- und Kreispolitik

Dass sich die Gemeinde Wachtberg in den letzten fünf Jahrzehnten zu einem „Juwel“ entwickelt hat, ließ sich auch an der langen Gästeliste des Festaktes erkennen.

Bürgermeisterin Renate Offergeld. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)
Neben den Vertretern aus Wachtberger Vereinen und Institutionen, die, so Offergeld, die Gemeinde Wachtberg so lebenswert und zu etwas ganz Besonderem machen, hieß sie die aktuellen und ehemaligen Vertreter der Schulen, Vertreter der Kindertagesstätten, der Freiwilligen Feuerwehr Wachtberg, der Polizei, des DRK Ortsverbands Wachtberg mit den Sanitätern, die während der Festtage zur Verfügung standen, der Kirchen in Wachtberg, des Ökumenischen Arbeitskreises sowie die Neubürgerinnen und Neubürger, die bereits im Rahmen  der Wachtberger Kulturwochen der Gemeinde Wachtberg in ihrer jeweiligen Landessprache gratuliert hatten, willkommen.
Daneben begrüßte sie herzlich die Vertreter der Sparkassen, der Fraunhofer Gesellschaft, des Wachtberger Energierunternehmens enewa sowie die Mitglieder des Gemeinderates. Besonders freute sie sich über die Anwesenheit  von Ratsvertretern früherer Legislaturperioden, die damit ihre Verbundenheit zur Gemeinde zum Ausdruck brachten.

Ganz herzlich begrüßte sie hier Herbert Menke und Dr. Wolf Preuss, der extra für den Festakt aus Potsdam angereist war. Beide hatten die erste Ratssitzung der jungen Gemeinde Wachtberg als Ratsherren miterlebt.

Dr. Norbert Röttgen (MdB) (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)
Minister Prof. Pinkwart habe seine Teilnahme leider kurzfristig absagen müssen, bedauerte Offergeld, umso mehr freute sie sich darüber, Sebastian Schuster, Landrat des Rhein-Sieg-Kreises, und Bürgermeister a.D. Hans-Jürgen Döring willkommen heißen zu können, wie auch die Vertreter aus Bundes-, Landes- und Kreispolitik, Dr. Norbert Röttgen, MdB, Oliver Krauß, MdL, Stefan Kämmerling, MdL, Jörn Freynick, MdL und Vertreter des Bürgermeisters aus Bornheim, sowie Christoph Fievet und Paul Lägel, Wachtbergs Kreistagsabgeordnete.

Offergelds Stellvertreter, neben Paul Lägel, Oliver Henkel und Christian Stock, waren ebenso unter den Gästen wie aus den benachbarten Kommunen Stefan Raetz, Bürgermeister aus Rheinbach, Dr. Robert Datzer, stellvertretender Bürgermeister aus Swisttal, Beigeordneter Holger Jung  i.V. des Bürgermeisters von Meckenheim, Christoph Jansen, Bezirksbürgermeister Bad Godesberg, Beigeordneter Ingo Derz i.V. des Bürgermeisters der Gemeinde Grafschaft und Beigeordneter Rainer Doemen i.V. des Bürgermeisters der Stadt Remagen.

Freudig und namentlich begrüßte Offergeld auch Barbara Genscher, die Gattin von Wachtbergs verstorbenem Ehrenbürger Hans-Dietrich Genscher. „Ich freue mich über alle, die Sie heute hier mit uns unser Gemeindejubiläum feiern!“ sagte Bürgermeisterin Offergeld angesichts der rund 500 Festakt-Gäste.

Und eine Geburtstagsüberraschung habe es am Morgen vor dem Rathaus auch schon gegeben, berichtete sie, die Junge Union habe dort eine riesige Geburtstagstorte aufgestellt: „Herzlichen Dank für diese nette Geste!“

Wachtberg im Rhein-Sieg-Kreis

Landrat Sebastian Schuster betonte in seiner Festrede, dass auch der Rhein-Sieg-Kreis in diesem Jahr, ebenso wie die Gemeinde Wachtberg, seinen 50. Geburtstag feiere. Und es gäbe wahrlich Gründe zum Feiern!

Sebastian Schuster, Landrat des Rhein-Sieg-Kreises. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)Aus den bis 1969 bestehenden 99 selbstständigen Gemeinden des Landkreises Bonn, der Stadt Bonn und des Siegkreises sei der Rhein-Sieg-Kreis mit 19 Kommunen entstanden. Auch wenn der Start höchst umstritten, weil links- und rechtsrheinisch angesiedelt, gar von einer „Schnapsidee“ die Rede gewesen und der neue Kreis als „Halskrausenkreis“ verspottet worden sei, so hätte doch schon bald  nach der Neugliederung eine positive Bilanz gezogen werden können. Die Gründung des Rhein-Sieg-Kreises sei eine Erfolgsgeschichte, sagte Schuster stolz, „alle 19 Kommunen sind fest zusammengewachsen und stehen heute mehr denn je als Einheit da. Wir haben viel erreicht, worauf wir stolz sein können.“
Und schließlich, bezog sich Schuster noch auf einen lang gehegten Wunsch der Wachtberger, sei jetzt auch die lange geplante Gimmersdorfer Ortsumgehung kurz vor der endgültigen Fertigstellung. „Manch einer wird sich gedacht haben, dass es nie was wird! Aber Geduld zahlt sich aus“, sagte er mit einem Schmunzeln und lud alle Bürgerinnen und Bürger zur Einweihung am 16. September ein.  „Happy Birthday, Wachtberg!“

Wachtberg – ein gelungenes Experiment

„Ich bin davon überzeugt, unser heutiges Jubiläum würde eine Thematik liefern, die nach einer filmischen Bearbeitung geradezu schreit…. Titel: Wachtberg – ein gelungenes Experiment“, mit dieser bildhaften Einleitung begann Bürgermeister a.D. Hans-Jürgen Döring seinen informativen, dabei äußerst unterhaltsamen Rückblick auf die Anfänge der Gemeinde Wachtberg. Döring trat seinen Dienst im „Ländchen“ am 1. August 1969 an und hat die Entwicklung der Gemeinde über mehrere Jahrzehnte miterlebt und mitgeprägt, zuletzt als Bürgermeister.

Bürgermeister a.D. Hans-Jürgen Döring. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)Mittels einer imaginären Drohne nahm er die Gäste mit auf eine „filmische“ Reise. Er führte sie zurück ins Jahr 1949. Rund 6500 Menschen lebten damals noch recht beschaulich in den ländlich geprägten dreizehn Dörfern. Das benachbarte Bonn war gerade zum provisorischen Regierungssitz bestimmt worden. Abgeordnete, Mitarbeiter der Ministerien und ihre Familien, ausländische Diplomaten, Journalisten und Lobbyisten der Wirtschaft sollten in Folge mehr und mehr ins Bonner Umland drängen.
Im Zeitraffer, jetzt in den 50er-Jahren, „sahen“ Dörings Zuhörer, wie im Ländchen in Windeseile Wohnhäuser entstanden, die Bewohner Sandfiltergräben für ihre Abwässer aushoben (knapp zehn Prozent war damals erst kanalisiert), Wirtschaftswege provisorische Straßen wurden und sich Äcker zu Bauland entwickelten. 1969, die Einwohnerzahlen hatten sich inzwischen verdoppelt, sei es schließlich Innenminister Willi Weyer gewesen, der im Düsseldorfer Parlament vom Bonner Chaos sprach und dem Landtag einen Gesetzesentwurf zur völligen Neuordnung des Raumes Bonn vorschlug.
„Eine kommunale Neuordnung war schlicht  notwendig“, resümierte Döring. Die alte Ämterverfassung mit ihrer Kleingliedrigkeit  sei völlig überholt gewesen, perspektivische Planungen nicht möglich. Das Gesetz zur kommunalen Neuordnung des Raumes Bonn, das vor fünfzig Jahren in Kraft trat, hätte Fakten geschaffen.
Mit beispiellosem Elan und Engagement sei die junge Gemeinde Wachtberg an die Arbeit gegangen. Als besonders klug wertete er die damalige Entscheidung, die Investitionsmittel schwerpunktmäßig in Kanalisation, Schulbau und Sonstiges wie Sportstätten und Kindergärten anzulegen. Nicht ohne Stolz ließ Döring nicht unerwähnt, dass in nur zehn Jahren -zig Baumaßnahmen durchgeführt wurden, die sich allesamt weder verzögerten noch finanziell aus dem Ruder liefen, wie zum Beispiel das Schulzentrum in Berkum mit Aula, Dreifachturnhalle, Hallenbad, Turnhallen, Sportplätze, Kindergärten, Rathausneubau, Feuerwehrzentrum, Abwasserentsorgung mit Transportsammler, zwei Kläranlagen und zahlreiche Kanalbaumaßnahmen und, und, und.

BMin Renate Offergeld mit (v.l.n.r.) Herbert Menke, Dr. Wolf Preuss und Hans-Jürgen Döring. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)
Neben einer leistungsfähigen Infrastruktur galt es auch, ein „Wachtberger-Wir-Gefühl“ zu entwickeln. Hierzu wurden Sportfeste veranstaltet, Kulturangebote erstellt, eine VHS gegründet, ein Jugend- und Kammerorchester gebildet und vieles mehr.
2003, erinnerte sich Döring, habe NRWs damaliger Ministerpräsident Wolfgang Clement eine Festrede zum 600jährigen Bestehen des historischen Drachenfelser Ländchens gehalten, in der dieser die Gemeinde Wachtberg als hervorragendes Beispiel für eine gelungene Neuordnung herausstellte.


Heute, war sich Döring sicher, dürfte sein Urteil weiterhin Gültigkeit haben. Ein Wir-Gefühl sei längst entstanden, wie auch das Bewusstsein, „unser Ländchen als etwas ganz Besonderes zu hegen und zu pflegen“.

(Die Festrede von Hans-Jürgen Döring können Sie in voller Länge nachlesen. Sie steht als PDF-Datei zum Download am Artikelende.)

Musikalische Glückwünsche

Musikalisch bereicherten Musikerinnen und Musiker aus dem Wachtberger Jugend- und Kammerorchester den Festakt.

Musik mit Mitgliedern des Wachtberger Jugend- und Kammerorchesters. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)Musik mit dem Bläserensemble des Wachtberger Kammerorchesters. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)

 

 

 

 

 

 

 



Musik von Ferenc Farkas und Charles Gounod brachte ein fünfköpfiges Bläserensemble des Kammerorchesters dar, in einer anderen Zusammensetzung gaben Mitglieder des Wachtberger Jugend- und Kammerorchesters Musik von Wolfgang Amadeus Mozart sowie von Georg Friedrich Händel zum Besten.

Gratulanten aus Bundes- und Landespolitik

Für herzhaftes Schmunzeln sorgte Bundestagsabgeordneter Dr. Norbert Röttgen mit seinen kurzweiligen Geburtstagsglückwünschen. Schon oft in Talkshows gewesen bedauerte er, dass er zu dieser eben gesehenen Talkshow nicht eingeladen gewesen wäre … mit nur einem Politiker in der Runde: „Sie war das Beste!“. Die Entwicklung Wachtbergs sah er, wie schon seine Vorredner, als Erfolgsgeschichte an. „Das ist ein besonders schönes Fleckchen Erde. Alles Gute der Gemeinde Wachtberg und ihren Bürgerinnen und Bürgern!“ wünschte Dr. Röttgen.

BMin Renate Offergeld mit (v.l.n.r.) BG Swen Christian und den Landtagsabgeordneten Stefan Kämmerling, Oliver Krauß und Jörn Freynick. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)


Die Landtagsabgeordneten Oliver Krauß, Stefan Kämmerling und Jörn Freynick überbrachten ebenfalls Glückwünsche zum Gemeindejubiläum und betonten die geglückte Entwicklung und den großen Zusammenhalt. Man spüre die Herzlichkeit der Wachtbergerinnen und Wachtberger waren sich alle einig.

Dem schloss sich Wachtbergs Beigeordneter Swen Christian gerne an. Selbst erst seit eineinhalb Jahren Wachtberger dankte er allen für die herzliche Aufnahme in der Gemeinde.
 

Jugendliche Liebeserklärung an Wachtberg

Joana Bungert. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)Mit der 18jährigen Joana Bungert kündigte Bürgermeisterin Renate Offergeld schließlich eine junge Wachtbergerin an, die sie mit einem Wachtberg-Poetry sehr beeindruckt habe.

Und so war es auch an diesem Abend. Andächtige Stille und konzentriertes Zuhören erfüllte die Aula, als die Poetry-Slamerin ihre aus jugendlicher Sicht nicht ohne Kritik aber letztendlich doch voller Liebe auf Wachtberg gedichteten Zeilen vortrug. Das Publikum belohnte sie mit lang anhaltendem Applaus.

Fröhlich und beseelt von dieser jugendlichen Liebeserklärung an Wachtberg endete der offizielle Teil des Festaktes.


(Das Wachtberg-Poetry von Joana Bungert können Sie in voller Länge nachlesen. Es steht als PDF-Datei zum Download am Artikelende.)

Fröhliches Beisammensein

Im Aula-Foyer blieben anschließend noch viele, viele Gäste zu einem kleinen Umtrunk zusammen.

Landrat Sebastian Schuster (re.) mit Gattin und Oliver Krauß (MdL). (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)Dr. Norbert Röttgen (MdB) (re.) mit Freifrau und Freiherr von Loe. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)

 

 

 

 

 

 

 


Ratsmitglied der 1. Stunde - Dr. Wolf Preuss mit Gattin. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)Ratsmitglied der 1. Stunde - Herbert Menke mit Gattin. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)

 

 

 

 

 

 

 


Vizebürgermeister Paul Lägel mit Gattin. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)Bürgermeister a.D. Hans-Jürgen Döring mit Gattin. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)

 

 

 

 

 

 

 


Barbara Genscher. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)Gäste ... international. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)

 

 

 

 

 

 

 


Ursula Perkams. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)Joana Bungert. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)Vertreter der Polizei im Gespräch mit Wachtbergs Gleichstellungsbauftragter Silvia Klemmer. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)

 

 

 

 

 

 

 


Getränke vom Wein Cabinet Briem. (Foto: Gemeinde Wachtberg/mm)Drachenländer Bier. (Foto: Gemeinde Wachtberg/mm)

 

 

 

 

 

 

 


Service: Getränke... gereicht von Mitarbeiterinnen der Gemeindeverwaltung. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)Das Serviceteam... Mitarbeiter*innen der Gemeindeverwaltung. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)

 

 

 

 

 

 

Beigeordneter Swen Christian. (Foto: Gemeinde Wachtberg/kb)

 

 

 

Wappen der Gemeinde WachtbergDa war es dann auch deutlich zu spüren, das Wachtberger Wir-Gefühl.

Und ein bisschen Stolz schwang auch mit, hier zu leben
… in der Gemeinde Wachtberg.