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Mobilfunk und Elektrosmog

EMF - Datenbank der Bundesnetzagentur (BNetzA)

Logo der Bundesnetzagentur (BNetzA)Die EMF-Datenbank ermöglicht eine Online-Recherche

  • von Messorten der EMF-Messreihen und 
  • von in Betrieb befindlichen Standorten von Funkanlagen, für die die BNetzA eine Standortbescheinigung erteilte.

Zugang zur EMF-Datenbank der BNetzA: http://emf.bundesnetzagentur.de. Für die Anwendung müssen Pop-Up-Fenster zugelassen werden.

EMF-Datenbank der Bundesnetzagentur (BNetzA)

Literatur über Mobilfunk / Elektrosmog

  • regtp facts - "Funk und Umwelt-Informationen zu Funkanlagen", als Broschüre kostenfrei zu beziehen bei der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, Außenstelle Erfurt - Druckschriftenversand, Zeppelinstr. 16, 99096 Erfurt, Telefon: +49 361 7398-272, Telefax: +49 361 7398-184 oder per E-Mail an: Druckschriften.Versand@BNetzA.de
  • Tagungsband „Elektrosmog durch Mobilfunk? - Ergebnisse eines Elektrosmog-Hearings des Umweltausschusses, Rhein-Sieg-Kreis, am 13.12.2001; kostenlos erhältlich bei: Rhein-Sieg-Kreis - Der Landrat - Umweltdezernat, Kreishaus, 53705 Siegburg, 02241/13 22 00 oder per E-Mail: umwelttelefon@rhein-sieg-kreis.de 
  • Verbraucher-Zentrale NRW (2002): Broschüre „Mobilfunk – (r)eine Vertrauens­sache?“ - Informationen für Bürgerinnen und Bürger, Initiativen und andere Multiplikatoren. - ISBN: 3-933705-98-7, Preis: 5,10 €, Bezug: VZ NRW, Mintropstr. 27, 40215 Düsseldorf, 0211/3809 -0, E-Mail: publikationen@vz-nrw.de 
  • Wissenschaftsladen Bonn e.V. - Zentrum für bürgernahen Wissenschaftstransfer: „Info Elektrosmog - Mobilfunk und Gesundheit“, Broschüre, Preis: 2,50 €, Bezug: Buschstraße 85, 53113 Bonn, Tel.: 0228/20 16 10, E-Mail: info@wilabonn.de 
  • Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz NRW (2000): „Elektromagnetische Felder im Alltag - Hintergrundinformationen zum Thema Elektrosmog“, Broschüre, 36 Seiten. Bezug kostenlos: MUNLV, 40190 Düsseldorf, oder per Fax: 0211/4566-388

Tipps für den Umgang mit Handys

Solange die Unschädlichkeit von Handy-Strahlung nicht endgültig bewiesen ist, sollte zumindest Vorsicht beim Umgang mit Handys gelten.

Zur Sicherheit sollte man auf Langzeitgespräche verzichten und nicht in engen, abgeschirmten Räumen wie Auto oder Fahrstuhl mit dem Handy telefonieren. Dort arbeitet das Handy mit maximaler Sendeleistung.

Achten Sie auf den SAR-Wert eines Handys. Dieser Wert, die „Spezifische Absorptionsrate“, gibt an, wie viel Sendeleistung der Körper aufnimmt.

Kinder sollten nur in Ausnahmefällen ein Handy benutzen. Ihr Gehirn ist noch in der Entwicklung, und die dünneren Schädelknochen schützen weniger vor Strahlung als dies bei Erwachsenen der Fall ist. Gut ist ein Headset („Knopf im Ohr“), weil sich hierdurch die Belastung um ein Vielfaches reduziert.

Auch schnurlose Telefone nach dem DECT-Standard arbeiten mit digitaler Signal­übertragung und verwenden gepulste Mikrowellen, wie die Mobilfunk-Handys. Zwar liegt ihre mittlere Sendeleistung nur bei 10 Milliwatt, die Leistung der einzelnen Pulse ist jedoch etwa 25 mal so groß (250 mW). Bisher liegen keine einschlägigen wissen­schaftlichen Untersuchungen zu DECT-Telefonen vor, doch muss aufgrund der Pulsung mit den gleichen nichtthermischen Effekten wie bei den D- und E-Netzen gerechnet werden. Bedenklich ist, dass die Basisstation einer DECT-Anlage permanent sendet, also auch dann, wenn nicht telefoniert wird. DECT-Basisstationen sind 24-Stunden Dauersender. Wer ein DECT-Telefon benutzt, wird durch dessen Basisstation erheblich stärker mit gepulsten Mikrowellen belastet als die Anwohner von Mobilfunkstationen. (aus: Wissenschaftsladen Bonn e.V.: „Info Elektrosmog“, s.o.).