Bestens vorbereitet und optimistisch gestimmt, beantworteten die anwesenden Verwaltungsmitarbeiter Fragen von interessierten Anwohnern.
Was dann angesichts des Datums wie ein schlechter Aprilscherz anmutet, bewahrheitete sich leider zu vorgerückter Stunde. Der Lieferant hatte Schwierigkeiten, die Häuser für den Transport nach Wachtberg aufzuladen. Nach zweimaliger Vertröstung mit der hoffnungsvollen Mitteilung, man habe eine Lösung gefunden, war die Geduld des Verwaltungsvorstands um 0:30 Uhr auch im Hinblick auf die nächtliche Störung der Anwohner zu Ende.
Nun wird seitens der Wachtberger Verwaltung erwartet, dass der Verkäufer einen neuen Termin plant und koordiniert. Und das so, dass die Anlieferung der Häuser mit einem reibungslosen Ablauf und möglichst wenig Störung erfolgt. Diese werden auf dem Gelände im ersten Schritt zwischengelagert und aufgestellt, sobald die erforderlichen Versorgungsleitungen gelegt wurden. Die zusätzlichen Kosten muss der Verkäufer tragen.
Für die Umstände bittet die Verwaltung insbesondere die Anlieger um Verständnis und steht für Rückfragen gern zur Verfügung.